Tagesobergrenze, die mitreist
Ein Taglimit für die ganze Reise, sodass eine günstige Woche in Laos still und leise eine Extravaganz in Japan finanziert.
iPhone & iPad · Budget-App für Backpacker
Sechs Wochen oder sechs Monate, ein Dutzend Währungen und jede Menge Bargeld. Ein Backpacker-Reisebudget steht und fällt mit einer einzigen Zahl: was du pro Tag ausgeben kannst. PocketTrip hält diese Zahl über jede Grenze hinweg ehrlich, damit im letzten Land noch Geld in deiner Tasche steckt.
Das Problem bei langen Reisen
Ein Wochenendtrip verzeiht ein bisschen zu viel Ausgeben. Eine lange Reise nicht. Gib vier Monate lang jeden Tag drei Euro zu viel aus, und am Ende fehlt dir ein ganzes Land. Was dich wirklich erwischt, ist selten die eine große Extravaganz. Es sind hundert kleine Bargeldabhebungen, die du nie richtig zusammengezählt hast. Ein langes Budget im Griff zu behalten heißt vor allem, diese Drift früh zu bemerken, solange du noch gegensteuern kannst.
PocketTrip verwandelt deine ganze Reise in eine einzige Tageszahl. Trage hier ein Hostel ein, dort einen Nachtbus, und die App zeigt dir, was du wirklich im Schnitt gegen deine Obergrenze ausgibst. Liegst du darunter, kannst du entspannen. Liegst du darüber, erfährst du es heute, nicht erst vier Länder weiter, wenn der Geldautomat endlich Nein sagt. Diese eine Zahl macht den Unterschied zwischen einem Budget, nach dem du steuern kannst, und einer Vermutung, die du bereuen wirst.
So funktioniert's
Nimm, was du gespart hast, zieh Flüge und Versicherung ab und teile den Rest auf deine Reisetage auf. Das ist deine Tagesobergrenze. Setze sie einmal fest und lass sie die ganze Route bestimmen.
Baht, Dong, Peso, Rupiah: trage jede Ausgabe in der Landeswährung ein, und PocketTrip rechnet sie mit aktuellen Kursen in deine Heimatwährung um. Eine Gesamtsumme folgt dir über jede Grenze.
Treibt ein teures Land deinen Durchschnitt hoch, dann bremse dafür irgendwo Günstigerem. Kleine Kurskorrekturen früh sind besser als eine verzweifelte Woche voller Instantnudeln am Ende.
Gemacht für unterwegs
Ein Taglimit für die ganze Reise, sodass eine günstige Woche in Laos still und leise eine Extravaganz in Japan finanziert.
Die meisten Backpacking-Ausgaben laufen über Bargeld. Trage eine Marktmahlzeit oder ein Dormbett in ein paar Tipps von Hand ein, kein Bankkonto nötig.
Überquere eine Grenze und erfasse einfach weiter. Aktuelle Kurse rechnen jede Währung in eine Zahl in deiner Heimatwährung zusammen.
Reisen leben auf deinem Gerät, sodass du Ausgaben ohne Empfang erfassen und später synchronisieren kannst, wenn WLAN auftaucht.
Sieh, welche Länder die Kasse geleert haben und welche sie kaum angerührt haben. Gold wert für die Planung der restlichen Route.
Unterwegs mit Dorm-Mitbewohnern? Teile Taxis, Gruppenessen und Zimmer und gleicht alles aus, bevor ihr getrennte Wege geht.
FAQ
Ja. PocketTrip erfasst jede Ausgabe in der jeweiligen Landeswährung und rechnet sie mit aktuellen Kursen in eine einzige Heimatwährung um. So folgen dir eine laufende Gesamtsumme und eine Tagesobergrenze von Land zu Land. Du siehst die Ausgaben aufgeschlüsselt nach Land, sodass du leicht erkennst, wo du dein Budget aufgebraucht hast und wo du gespart hast.
Backpacking läuft über Bargeld. Streetfood, Dorms, Busse und Marktstände hinterlassen selten eine Kartenspur. PocketTrip ist dafür gemacht, Bargeld in wenigen Tipps von Hand zu erfassen, oder du fotografierst einen Beleg und die geräteinterne KI füllt die Details aus. Weil die App offline funktioniert, kannst du das Abendessen vom Nachtmarkt erfassen, noch bevor du das WLAN im Hostel gefunden hast.
Die kostenlose Stufe deckt eine Reise mit bis zu 25 Ausgaben ab, das reicht für einen kurzen Trip. Eine mehrmonatige Backpacking-Reise sprengt das meist, daher wechseln die meisten Langzeitreisenden zu Pro für unbegrenzte Reisen und Ausgaben. Pro kostet € 4,99/Monat, € 19,99/Jahr oder einmalig € 49,99 für lebenslangen Zugang.
Behalte die Tagesobergrenze im Blick. Wenn ein teures Land deinen Durchschnitt nach oben treibt, kannst du lange bevor das Geld ausgeht das Tempo drosseln: günstigere Dorms, mehr Selbstversorgung, ein paar zusätzliche Tage irgendwo, wo es günstiger ist. Den Trend früh zu erkennen ist genau das, was eine lange Reise davor bewahrt, vorzeitig zu enden.